Kostenloses Schnell-Laden in Maienfeld und im Calancatal

 

Wertvolle Hinweise

Das Gute liegt so nah ...
Rosita-Wohngespanne sind gemütlich unterwegs und meiden deshalb Autobahnen.  Sie eignen sich hervorragend, um Dörfer und Landschaften zu entdecken.  Wir empfehlen Erlebnisfahrten im landschaftlich wunderschönen Appenzellerland und in den Regionen "rond om de Säntis" oder "rond om de Bodesee". Das Dreiländereck Schweiz-Österreich-Deutschland ist landschaftlich äusserst abwechslungsreich, kulturell interessant und bietet einen grossen Naturreichtum. Ein Geheimtipp, noch immer! 
Sanft renoviert
Unsere kultigen Vintage-Wohnwagen sind nicht ohne Makel, da sanft renoviert. Die meisten von ihnen wurden in den 1960er/1970er Jahren gebaut. Jedes der Wohnwägeli ist individuell eingerichtet und verfügt über eine minimale Küchenzeile (Gas oder Elektrisch), mit Geschirr und Besteck. Mit dabei sind zudem eine 25-Meter-Kabelrolle und, falls gewünscht, ein Elektroheizgerät.
"Fliegengewichte"
Ein Wohngespann benötigt einen längeren Bremsweg als ein Auto ohne Anhänger. Zudem sind Wendemanöver nur dort möglich, wo viel Platz vorhanden ist (weitsichtig fahren)! Knappes Reisegepäck ist von Vorteil, denn die "Rollenden Vintage Hotelzimmer" sind sehr leicht und bieten wenig Stauraum. Dasselbe gilt für die Smart-Cabrios sowie für das Fiat-500-Cabrio. Der Chrysler PT Cruiser hingegen ist sehr geräumig, aber kein Cabrio. Alle Hotelgespanne von Rosita.ch sind - verglichen mit üblichen Caravans - sehr wendig und deshalb auch auf schmalen Strassen problemlos zu fahren. 
Schnell-Lader
Elektro-Smarts sind - ganz anders als ihre konventionellen Brüder und Schwestern - äusserst kräftig und spurtfreudig. Unsere vier luxuriösen Elektro-Smarts sind zudem sogenannte "Schnelllader".
  Das heisst, dass sie bei jeder Starkstrom-Steckdose innert 30 bis 60 Minuten aufgeladen werden können. Jeder Bauernbetrieb hat so eine 380-Volt-Steckdose mit 32 Ampère Stromstärke, auch fast jeder Gewerbebetrieb. Die Elektro-Smarts sind zudem bestückt mit einem Strom-Wandeler sowie mit ausreichend Verlängerungskabeln und allen nötigen Steckertypen. Grundsätzlich ist jeder Haushalt eine wunderbare "Stromtankstelle", wenn höflich angefragt wird.
Sehr effizient

Übrigens: Beim Bremsen werden die Elektromotoren zu Generatoren und erzeugen Batteriestrom. Demzufolge macht jede Talfahrt das Elektrogespann zum Kraftwerk. Oft kann bei öffentlichen Schnellladestationen gratis getankt werden (bei effektiven Stromkosten von zwei bis drei Franken). Die sauberen, geräuschlosen Elektromotoren arbeiten äusserst effizient: 80 Prozent der Energie wird in Bewegung umgesetzt! Bei den Verbrennungsmotoren sind's nur 20 Prozent.
Autofähren
Das wohl meist Diskutierte ist beim "Elektro" die Reichweite. Ein Elektro-Smart ohne Anhänger schafft bei warmem Sommerwetter und bei moderater Geschwindigkeit bis zu 140 Kilometer, bei minus Temperaturen aber nur noch halb so viel. Mit angehängtem Wohnwagen kann bei warmem Wetter und bei gemütlichem Tempo mit einer Reichweite von maximal 80 Kilometern gerechnet werden. Empfehlenswert sind deshalb Etappen von 50 bis 60 Kilometern. Das reicht beispielsweise locker bis zur Insel Mainau (mit Gratis-Schnellladestation). Ein heisser Tipp für Abkürzungen mit hohem Genusspotential sind die beiden Bodensee-Fähr-Verbindungen, aber auch die Zürichsee-Fähre zwischen Meilen und Horgen. Grössere Reisestrecken wollen aber gut geplant sein. Hervorragende Routenplaner mit öffentlichen Elektro-Ladestationen finden sich im Internet auf " goingelectric.de " und auf " lemnet.org ".